Autumn vibes

Der Herbst ist einer der beliebtesten Jahreszeiten für uns Angler. Die Fische nehmen noch mal richtig Nahrung für den kommenden Winter auf. Für viele von uns beginnt somit Anfang/ Mitte September, teilweise auch schon früher, die Zeit in der man sich einen Platz für die kommenden Wochen anlegt und aufbaut. Ich persönlich war sehr spät dran. Es war bereits Anfang Mitte Oktober, da ich kurz vorher noch durch Frankreich reiste.

Aber ich habe wieder keine Kosten und Mühen gescheut und baute mir einen Platz auf. In erster Linie achte ich darauf, dass ich einen Platz wähle an dem ich mir sicher bin das dort A: Fische entlang ziehen, B: ich einen Spot habe, der nicht allzu häufig von anderen Anglern angelaufen wird und C: einen Platz befische, der mir verschiedene Tiefen bietet, um so flexibel zu bleiben.

Täglich fuhr ich, wenn möglich in der Dämmerung zum See, um meinen ausgewählten Platz mit der Unterwasserkamera zu kontrollieren. Das Futter wurde jeden Tag angenommen. Meine tägliche Menge lag bei ca. 2-3 kg Complete Fish & Natural GLM Boilies in verschieden Größen und ein paar Händen Tigernüssen. An dem Tag bevor ich fischen gehen wollte, gestaltete ich mein Futter etwas attraktiver und fütterte noch etwas Complete Fish Boilieteig, halbierte Complete Fish & Natural GLM Boilies in 14, 16, 20 und 24mm (dafür eignen sich die Diffy Size Packs super) gesoakt in Elementor Liquid, etwas Instant Baitpowder Natural GLM und Mückenlarven.


Beim Angeln selber bestückte ich meine Rigs mit den Complete Fish Prolight Hookbaits oder den Elementor Prolight Hookbaits in 20mm. Als Topper diente mir ein kleines Fakemaiskorn in weiß oder gelb. Zu guter Letzt knetete ich etwas Complete Fish Teig um meinen Hakenköder.
Die Bestellungen, die ich bei Marco tätigte, passte ich immer nach Bedarf an
(wöchentlich), um sicher zu gehen, dass ich am Ende des Jahres nicht noch diverse Mengen an Boilies im Keller liegen habe.


Abschließend kann ich nur sagen, dass ich super zufrieden war mit dem Ergebnis, welches ich durch das tägliche füttern und dem wenigen angeln erzielen konnte.
In einer 48 Std Session konnte ich unterandrem die beiden Größten Fische im See fangen, beides Schuppenkarpfen von 24,5 kg und 25,4 kg.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.